Richtungsweisendes Wochenende für die Eishackler

Am heutigen Freitag tritt unsere Mannschaft die Reise nach Dorfen an. Erfreuliches vorneweg, Dominik Ebentheuer kann am Wochenende wieder eingreifen. Bei Tobias Estermaier sieht`s da leider ganz anders aus. Tobi wird der Mannschaft noch weitere Fünf Wochen aufgrund seiner Schulterverletzung fehlen.

Die mit vielen Verletzten geplagten „Eispiraten“ konnten die letzten drei Spiele nicht gewinnen. Zuletzt gaben die Dorfener bekannt, dass die 5:3 Niederlage gegen den TEV Miesbach ein Achtungserfolg war. Was sagt das über die Mannschaft vom ehemaligen Eishackler Trainer und in Peißenberg lebenden Randy Neal aus? Ironie? Oder sagt man sich in Dorfen, wir versuchen das Beste aus unserer Situation zu machen? Man kann davon ausgehen das eher zweiteres, wahrscheinlich ist. Seit Beginn der Saison kämpfen die Dorfener mit ihrem Verletzungspech, auch die Juniorentorhüter müssen in der Bayernliga ran. Das muss schon ziemlich belastend sein. Dennoch können die „Eishackler“ darauf keine Rücksicht nehmen. Das vergangene Wochenende sitzt noch tief. Wobei man auch sagen muss, wir jammern da schon auf einem sehr hohen Niveau. Viele hatten die „Eishacklertruppe“ nicht so weit oben in der Tabelle auf dem Schirm und nach 5 Siegen in Serie gab es jetzt zwei Niederlagen (eine davon in der Verlängerung), das sind Niederlagen, aus denen man immer noch lernen muss und das macht diese junge Mannschaft auch. Die Mannschaft will natürlich kein Spiel verlieren aber es gehört nun mal zum Sport dazu und nur weil man jetzt zweimal gegen Erding verloren hat, muss man nicht gleich den Kopf in den Sand stecken und alles schlecht reden. Am Freitag werden die Jungs von Rainer Höfler wieder alles reinwerfen und um die drei Punkte kämpfen, wie man es aus den ersten 10 Spielen von der Mannschaft gesehen hat.

Am Sonntag kommt mit dem EHC Klostersee ein Mitfavorit um die ersten Sechs Plätze in der Tabelle. Seitdem Klostersee in der Bayernliga spielt waren das immer ganz besondere und spannende Spiele gegen die Grafinger. Da dürfen sich die Peißenberger Zuschauer, in jedem Fall, auf ein super Spiel freuen. Denn auch der EHC ließ an den vergangenen beiden Spieltagen Fünf Punkte liegen, wie auch die „Eishackler“. Das verspricht doch einiges, die Grafinger liegen im Moment Vier Punkte und zwei Plätze hinter den TSV-Männern und das soll aus Peißenberger Sicht, doch bitte auch so bleiben.

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