Peinliche Heimniederlage gegen den ESC Geretsried

Das war überhaupt nichts von unseren „Eishacklern“. Mit dem Beginn der Partie und der frühen Führung, begann eigentlich alles wie geplant für das Team von Trainer Rainer Höfler.

Doch mit der soliden 2:0 Führung, mit Toren von Martin Andrä und Maxi Malzatzki, begann man auch schläfrig und teilweise auch überheblich zu spielen. Die Konsequenz daraus… Der Ausgleich für Geretsried noch im ersten Drittel. Berger hielt zuerst den Schläger entscheidend rein und kurz vor der Pausensirene leisteten sich die Jungs zwei unnötige Strafen, die in einer 3 gegen 5 Unterzahl, bestraft wurde. Fuchs traf zum 2:2 für den ESC.

Im Mittelabschnitt hatte man zu Beginn noch ein gutes Gefühl. Die „Eishackler“ griffen zunächst an, aber Geretsried machte in den entscheidenden Momenten die Tore. Es war erneut eine Unterzahl-Situation in der die TSV-Männer im eigenen Drittel den völlig freistehenden Dominic Fuchs vor dem Tor übersahen, Klaus Berger entging diese Möglichkeit aber nicht und schob die Scheibe rüber und Fuchs musste nur noch ins Tor treffen. Dann schien es als verlieren die Jungs völlig die Fassung. Drei Tore ließen die „Riverrats“ im zweiten Drittel noch folgen. In der 31. Konnte Horvath zum 2:4 treffen und in der 37. Und 39. Minute, waren Strobl und Berger zur Stelle. Somit bauten die Gäste den Vorsprung deutlich aus. In der 40. Minute hätte Dominik Ebentheuer noch mit seinem Alleingang verkürzen können.

Auch im letzten Abschnitt bekamen die „Eishackler“ keine Schlittschuhe mehr auf das Eis und ergaben sich ihrem Schicksal. Acht Minuten waren gespielt, da konnte der ESC sein 7. Tor an diesem „Abend zum Vergessen“ machen. Josef Reiter traf in Überzahl.  In der 51. konnte sich Korbinian Sertl beim Alleingang auszeichnen aber nur eine Minute später war auch er machtlos und musste zum achten mal hinter sich greifen. Eine kleine Ergebniskosmetik gab es noch in der 59. Minute. Maxi Brauer konnte den Schuss von Martin Andrä in Überzahl, abfälschen und man verkürzte auf 3:8.

Was bleibt ist natürlich diese bittere Enttäuschung. Man kann Spiele verlieren, aber es kommt immer auf die Art und Weise darauf an. Bei aller Emotionalität heißt es aber trotzdem Ruhe zu bewahren. Die Mannschaft macht das mit Sicherheit nicht absichtlich und es kommen an solchen bitteren Tagen einfach mehrere Faktoren zusammen. Sei es Krankheitsbedingt, zu kompensierende Ausfälle, oder eine schlechte Tagesform die wir alle ab und zu haben. Den Glauben an die Mannschaft sollte man trotzdem nicht verlieren und die Mannschaft selbst auch nicht. wenn man es positiv nimmt, kommt das morgige Derby in Schongau doch gerade recht um eine Reaktion auf den 28.11.19 zu zeigen. Also kommt mit nach Schongau, machen wir dieses Auswärtsspiel zum Heimspiel und schlagen den Weg in die richtige Richtung gemeinsam wieder ein

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