Eishackler starten in die Rückrunde der Abstiegsrunde

Endlich wieder Eishockey. Ein ganzes Wochenende musste der TSV, Modus bedingt pausieren. Diese zwei Wochen nutzte die Mannschaft, um regenerieren zu können. Allerdings wäre den Spielern zumindest ein Spiel am vergangenen Wochenende ganz recht gewesen. Positiv ist natürlich zu bewerten, dass kleinere Blessuren oder Zerrungen, ausheilen konnten, um für das anstehende Programm fit zu sein.

Man steht im Moment auf Platz Zwei der Abstiegsrunde, damit ist die Mannschaft von Interims Trainer Simon Mooslechner im Soll. Damit das Ziel Platz 1 oder Platz 2 erreicht wird, muss die Mannschaft aber wieder in konstante Leistungen finden. Nach einem guten Start in diese Runde, setzte es vor rund zwei Wochen eine schmerzliche und bittere 6:1 Auswärtsklatsche in Königsbrunn. Mit solchen Leistungen werden die „Eishackler“ nicht weit kommen, dass ist auch der Mannschaft klar und deshalb werden die Jungs auf dem Eis am morgigen Freitag um 19:30 Uhr alles auf das Eis bringen was in ihnen steckt.

Mit dem ESC Geretsried kommt der momentane Tabellenführer der Abstiegsrunde. Mit 17 Punkten auf der Habenseite, sind die „Riverrats“ mit vier Punkten Vorsprung auf den TSV etwas davongezogen. Um den Anschluss nicht zu verlieren wird ein Heimsieg umso wichtiger sein. Der ausgeglichene und Kompakte Kader der Geretsrieder ist seit dem Einzug in ihr renoviertes Stadion, auf einem guten Weg in Richtung Pre-Playoffs. Wie man aber Punkte gegen die starken „Riverrats“ holen kann, zeigte sich im Hinspiel in Geretsried, denn die „Eishackler“ sind bisher die einzige Mannschaft in der Abstiegsrunde die einen Punkt entführen konnte.
Die sonstigen Spiele durfte der ESC in regulärer Spielzeit gewinnen. Der Ausfall vom tschechischen Kontingentspieler Ondreij Horvath, konnte erfolgreich kompensiert werden. Mit David Hrazdira (ebenfalls Tscheche) konnte ein starker Ersatz verpflichtet werden, dieser konnte bisher, in Vier Spielen, Fünf Tore und Fünf Assists erzielen. Auch Daniel Merl kann 10 Scorerpunkte vorweisen. Des Weiteren sind mit Martin Köhler, Josef Reiter, Florian Strobl und Stefano Rizzo (Siegtor im Hinspiel gegen den TSV), viele Akteure zu Gange, die wissen wo das Tor steht.
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und absoluten Willen und Leidenschaft, können sich die „Eishackler“ durchaus Hoffnungen auf einen Heimsieg machen.

Wenn der Stehplatz-Bereich mit dem Fanblock zusammen auch noch für eine spektakuläre Stimmung sorgen kann, dann wird es der Mannschaft noch besser gelingen ihre Leistung auf das Eis zu bringen. Also feuert die Jungs an. Gemeinsam schreien und kämpfen für die Pre-Playoffs. Wir alle, wollen in die Play-Offs.

Am Sonntag geht es zum „Derby“ nach Schongau.
Angesichts des dramatischen Vorfalls um den ehemaligen Peißenberger Spieler Milan Kopecky, der aktuell für die EA Schongau aufgelaufen ist wird hier mit einem Vorbericht zum Wohle der EA Schongau verzichtet. Das bei den „Mammuts“ der Kopf der Spieler im Moment nicht zu 100% auf Eishockey fokussiert ist, muss jedem klar sein.
Verzichten will die Mannschaft aber nicht auf die zahlreiche Unterstützung der Fans in Schongau.
Unterstützung hinter der Bande
Simon Mooslechner darf sich über weitere Unterstützung im Trainerstab freuen. Martin Drexler wird ab sofort der Mannschaft mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der 42-jährige ist Peißenberger durch und durch. In seiner Eishockey-Karriere gab es für ihn nur den TSV. 151 Spiele absolvierte Drexler für die „Eishackler“ und engagierte sich zuletzt für den Nachwuchs der Eishockey-Abteilung. Alles Gute für die anstehenden Spiele in den letzten Spielen zur Qualifikation für die Pre-Playoffs.

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