Schade – Eishackler verlieren 4:7 (2:1, 2:2, 0:4) gegen Höchstadt

Das Ergebnis scheint eindeutig und letztlich war es auch ein verdienter Sieg der Gäste aus Franken doch lange Zeit bewegten sich beide Mannschaften vor rund 700 Zuschauern auf Augenhöhe. Die Eishackler lagen dreimal in Führung doch der Top-Kader der Gäste konnte immer wieder aufholen. Erst im letzten Drittel ermöglichten zwei leichtsinnige Fehler, die man sich gegen so eine professionell aufgestellte Mannschaft nicht leisten sollte, dass 4:4 (44.) sowie das 4:5 (46.). Das spielentscheidende 4:6 (48.) erzielten die Tabellenführer gleich im Anschluss als die Eishackler zwar in Unterzahl immer noch kämpften bis zum Umfallen doch nach vorne nicht mehr viel ging. Danach nahmen die Peißenberger ihren Goalie Felix Barth für einen 6 Feldspieler heraus, doch die Gäste kamen im eigenen Drittel in Scheibenbesitz und konnten so das letzte Tor zum 4:7 erzielen. Dennoch konnten die Peißenberger erhobenen Hauptes vom Eis gehen den lange Zeit im Spiel waren sie am Drücker. Die Zuschauer sahen ein interessantes und spannendes Eishockeyspiel und die Eishackler haben eine Woche mit nur einem Auswärtsspiel am Sonntag in Pegnitz vor sich. Jetzt heißt es unter der Woche intensiv trainieren damit man in Pegnitz die Heimniederlage wieder ausmerzen kann.

Lesen sie auch den Bericht auf Merkur Online von Paul Hopp.

Tore

1:0 06:34 TSVP Vogl D.  Hörndl V. Malzatzki M.

2:0 13:47 TSVP Hörndl V. (4-3) Eichberger M. Vogl D.

2:1 18:29 HEC Revaj J.  Grau T. Wiedl P.

3:1 21:05 TSVP Höfler F. (5-4) Vogl D. Eichberger M.

3:2 29:19 HEC Aab V. (5-4) Kreuzer A. Petrak M.

3:3 34:40 HEC Urban T. (5-4) Kreuzer A. Aab V.

4:3 39:00 TSVP Birkner M.  Müller M. Andrä M.

4:4 43:18 HEC Aab V.  Lenk L.

4:5 45:44 HEC Grau T.  Revaj J. Tratz D.

4:6 47:11 HEC Petrak M. (5-4) Kreuzer A. Urban T.

4:7 59:28 HEC Petrak M. (ENG)

Strafzeiten

TSV Peißenberg 18, Höchstadter EC 22

Hier das Video von Pressekonferenz nach dem Spiel: