Eishackler müssen 2:4 (1:2, 1:0, 0:2) Niederlage gegen Schweinfurt einstecken

Den Beginn in die Saison Daheim, haben sich die Peißenberger Zuschauer anders vorgestellt. „wir waren ohne Durchschlagskraft und mit wenig Zug zum Tor“. Wie Staltmayr nach dem Spiel verlauten ließ.

Es war der 2. Spieltag und es kam mit dem ERV Schweinfurt der zweite Aufsteiger in die Peißenberger Eissporthalle. Von Beginn an war die TSV-Mannschaft eigentlich die Spielbestimmende Mannschaft. Läuferisch hatte man auch den Eindruck, das Schweinfurt nicht mithalten kann mit ihren zwei Reihen. Aber dafür haben sie eine qualitativ starkbesetzte Mannschaft, die in den richtigen Momenten eiskalt zuschlägt. So war es auch in der 10. Minute, als Josef Straka der zum 0:1 für die „Mighty Dogs“ einschoss und weil den „Eishacklern“ vor dem Gegnerischen Gehäuse, so gar nichts gelang, nutzten die Schweinfurter ihren gefühlten zweiten Torschuss zum 0:2 durch Patrick Rypar in der 16. Minute.

Hoffnung gab der Anschlusstreffer durch Dominik Novak der in der 17. Minute einen Abwehrfehler nutzte und zum 1:2 einschob. Damit ging es auch in die Kabinen.

Im zweiten Drittel fehlte es an spielerischen Highlights, sodass auch in der Eishalle nicht der nötige Funke auf die Zuschauer überspringen wollte. Es dauerte bis zur 39. Minute als wieder Stimmung im Spielgeschehen war. Während die „Eishackler“ eine Überzahl-Situation hatten, konnten sie sich innerhalb weniger Sekunden zwei Torchancen erarbeiten, bei denen allerdings am Ende immer Ferdinand Dürr zur Stelle war und das ganze Spiel über hielt, was auf sein Tor kam.

Mit dem letzten Schuss in diesem Powerplay gelang Leo Zink dennoch der Ausgleich. Da war dann auch für Dürr nichts mehr zu halten, denn da machten es die Spieler von Sepp Staltmayr einmal richtig und „verdeckten dem Torwart die Sicht beim Schuss“. Was Staltmayr auch auf der anschließenden Pressekonferenz bemängelte „Chancen waren auch genug vorhanden“.

Es gab ja auch nichts wo man der Mannschaft einen Vorwurf machen kann. Es blieb bloß wie so oft das Quäntchen Glück in den Aktionen vor dem Gehäuse Dürr`s aus.

Im letzten Teil dieser Bayernliga-Partie lief es wie in den ersten beiden zuvor. Der TSV rennt an und am Ende macht der Gegner die Tore. Stephan Trolda (51. Minute) und Pascal Schäfer setzten die Treffer zum 2:3 und 2:4 für die „Mighty Dogs“. So standen die „Eishackler“ am Ende ohne Punkte da und können jetzt in der kommenden Woche fleißig trainieren, da am nächsten Freitag das Spiel in Geretsried nicht stattfinden wird (auf 11.11.2018 verschoben) und man erst am Sonntag im Heimspiel gegen den TEV Miesbach wieder ranmuss.

Tore:

0:1 09:26 ERVS Straka J.  Köder M. Köder M.

0:2 15:01 ERVS Rypar P.  Straka J. Trolda S.

1:2 16:56 TSVP Novak D.  Baloch S.

2:2 38:38 TSVP Zink L.  Andrä M.

2:3 50:49 ERVS Trolda S.  Andrusovich A. Schäfer P.

2:4 54:27 ERVS Schäfer P. (5-4) Straka J. Rypar P.

Strafminuten:

TSV Peißenberg 8

ERV Schweinfurt 8

Hier der Film von der Pressekonferenz.

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