Arnost und Novak schnuppern erstmals Peißenberger Luft

Erster Tag in Peißenberg. Die künftigen „Eishackler“ wurden sehr ausgelassen vom „Eishacklerboss“ Norbert Ortner, dem Trainer Sepp Staltmayr, vom Mannschaftskapitän Florian Barth und von Fitlife-Chef Edgar Wolf in Empfang genommen. Nach dem Mittagessen im „Gasthof Sonne“ ging es gegenüber in den Fitlife Fitness- und Gesundheitsclub. Hier schauten sich die beiden alle Gerätschaften an, die das Fitlife zu bieten hat und man konnte den Eindruck gewinnen das beide am liebsten gleich los legen wollen. Bis es aber für die beiden in Peißenberg losgeht, dauert es noch ein bisschen. Nach dem Kennenlernen und einer Erkundungstour in der Eissporthalle geht es für die beiden aber erst einmal wieder zurück nach Tschechien. Beide werden im August endgültig die Mannschaft komplettieren.

„Daniel und Dominik machen einen sehr sympathischen und fitten Eindruck“ waren sich die „Eishackler-Vertreter“ allesamt einig.

Dominik „Novaso“ Novak, der 1,70 Meter große Vollbartträger beschreibt sich als harter Verteidiger, der ungern einen Zweikampf verliert und einen gewissen Drang in die Offensive hat.

Daniel Arnost trägt den Spitznamen „Arni“ und nein „Dieser hat nichts mit dem Muskelkoloss aus Österreich zu tun“ wie er selbst schmunzelnd verlauten ließ. Der Spitzname entstand lediglich wegen seines Nachnamens. „Arni“ ist eher der technisch versiertere Spielertyp im Vergleich zu seinem Kumpel Dominik und er hat große Lust am Tore schießen, läuft viel und versucht auch in der Defensive sehr aktiv zu sein.

Warum es beide zu uns verschlägt machten „Novaso“ und „Arni“ sehr deutlich. Der große Wunsch von Daniel und Dominik war es gemeinsam zusammen zu spielen, Deutschland war das Ziel und beide sind sehr froh, dass es so gekommen ist.

Beide verheimlichen auch nicht ihren Wunsch Profi-Eishockeyspieler zu werden, deshalb der Schritt aus der tschechischen dritten Liga in die deutsche vierte Liga. Hier wollen sich beide beweisen und den Sprung schaffen. Sollte es nicht zum Profi reichen würden sich beide auch über einen Verbleib freuen stellten sie ganz offen und locker klar. Druck verspüren sie nicht, beide sind jetzt erst einmal überglücklich zusammen die Schlittschuhe zu binden und freuen sich auf die anderen Teamkameraden“.

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